Training mal etwas anders

Als Abschied der Skisaison 2016/17 gab es als Belohnung ein Training der besonderen Art. Im Rahmen des Donnerstagtrainings machten die Sportler der Abteilung Skisport des SC DHfK Leipzig einen Ausflug in die Sachsentherme. Mit dabei waren Sophia, Moritz, Helene, Frieda und Selma. Trainerin Antjes Vorstellungen waren allerdings etwas anders als die der Kinder, denn als Erwärmung sollten wir mehrere Bahnen einschwimmen 🙂 . Anschließend haben wir Staffeln gebildet und einen kleinen Wettkampf gestaltet. Danach haben wir Antje überredet und sind endlich rutschen gegangen 🙂 . Dann machte Kirsche den Vorschlag, dass wir zwei „Tauch-Staffeln“ bilden und im Außenbecken einen kleinen Staffelwettkampf veranstalten. Dabei ist der erste Schwimmer soweit unter Wasser geschwommen, bis er auftauchten musste und der zweite Schwimmer musste an diesem Punkt weiter tauchen. Anschließend haben wir Sprünge vom 1m Turm gezaubert. Dabei war es lustig zu sehen, wie jeder eine amüsante Arschbombe ins Wasser machte. Unsere Blicke waren dabei immer auf die Uhr gerichtet, da es 18:00 Uhr das lang ersehnte Wellenbad gab 🙂 . Die Rutsche hat danach nicht lange auf sich warten lassen und somit haben wir einen schönen Tag im Schwimmbad mit einem rasanten Gruppenrutschen ausklingen lassen.

Es war ein sehr schönes und abwechslungsreiches Training. Dafür Danke an Antje für die tolle Organisation und Sophia, Helene, Kirsche, Frieda und Selma fürs dabei sein.

(Mo K.)

5 Beiträge zu “Training mal etwas anders”

  1. Antje sagt:

    Ja, das war ein schönes Training. Habt ihr euch auch verdient gehabt nach der Wintersaison. 🙂

    1. Uli sagt:

      Gute Idee und wohlverdient!!!

  2. Frank sagt:

    Geile Sache. Toll. 🙂

    So also beim Erwachsenentraining geht es am Donnerstag dann in Freibad ok Mario?????

  3. Albrecht und Helga Lauterbach sagt:

    Prima Training , und Antje hat das Sprichwort berücksichtigt, vor dem Preis muß der Schweiß kommen.

  4. Albrecht und Helga Lauterbach sagt:

    Prima Training , und Antje hat das Sprichwort berücksichtigt, vor dem Preis muß der Schweiß kommen.
    Schöner Bericht von Moritz !

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